Schülerzusatzversicherung von BGV oder WGV sinnvoll?
11. 09. 2018

Dieser Beitrag richtet sich speziell an Eltern von schulpflichtigen Kindern.

 

 

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es wichtig ist, sich Gedanken über die Absicherung von Schulkindern zu machen. Da ich selbst Vater von 3 Kindern bin, kenne ich die Gedankenwelt von besorgten Eltern nur zu gut.

 

Allerdings gibt es auf dem Versicherungsmarkt Angebote, die weder sinnvoll noch wirtschaftlich sind. Hierzu gehören die Schülerzusatzversicherungen der WGV und der BGV, die zu Schuljahresanfang von den Lehrern verteilt werden. Warum Lehrer überhaupt Werbung dafür machen ist und bleibt für mich ein Rätsel. Diese Angebote stehen seit Jahren in der öffentlichen Kritik (vgl. https://www.versicherungsbote.de/id/4871101/Schueler-Versicherung-Nordrhein-Westfalen/ oder http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/baden-wuerttemberg-lehrer-verteilen-angebote-fuer-unnoetige-zusatzversicherungen-a-1187379.html)

 

Ein Angebot zu unterbreiten ist ja grundsätzlich legitim. Was aber meines Erachtens noch viel schlimmer ist, ist die Tatsache, dass die Produkte als scheinbare Pflichtversicherungen angepriesen werden. Lassen Sie sich hier nicht einlullen. Es gibt keine Pflichtversicherung für Schüler!

 

Wenn Sie das Kleingedruckte (hier einsehbar) ein bisschen genauer lesen wird Ihnen schnell klar, dass Sie in einem Schadenfall ohnehin nicht viel Leistung erwarten können. Dann entpuppen sich diese Verträge schnell als “Mogelpackung”. Wie gut kann ein Produkt schon sein, welches völlig ohne jegliche Beratung von “Nicht-Spezialisten” (Lehrern) vertrieben wird? Nicht zu Unrecht wurden diese beiden Produkte vom BdV (Bund der Versicherten) als Versicherungskäse 2018 ausgezeichnet

 

Deshalb mein Rat an Sie: Sparen sich sich die vermeintlich günstigen Beiträge und investieren Sie lieber ein bisschen Ihrer kostbaren Zeit in eine verfünftige Beratung bei mir!

 

Ich berate Sie gerne! Einfach. Klar. Helvetia.

 

Ihr Niko Kösler

 

 

 

 

 

 

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88214 Ravensburg

T +49 (0) 751 88877234

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Mo – Fr 8:30 – 12:00 Uhr

und nach Vereinbarung

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11. 09. 2018

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Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es wichtig ist, sich Gedanken über die Absicherung von Schulkindern zu machen. Da ich selbst Vater von 3 Kindern bin, kenne ich die Gedankenwelt von besorgten Eltern nur zu gut.

 

Allerdings gibt es auf dem Versicherungsmarkt Angebote, die weder sinnvoll noch wirtschaftlich sind. Hierzu gehören die Schülerzusatzversicherungen der WGV und der BGV, die zu Schuljahresanfang von den Lehrern verteilt werden. Warum Lehrer überhaupt Werbung dafür machen ist und bleibt für mich ein Rätsel. Diese Angebote stehen seit Jahren in der öffentlichen Kritik (vgl. https://www.versicherungsbote.de/id/4871101/Schueler-Versicherung-Nordrhein-Westfalen/ oder http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/baden-wuerttemberg-lehrer-verteilen-angebote-fuer-unnoetige-zusatzversicherungen-a-1187379.html)

 

Ein Angebot zu unterbreiten ist ja grundsätzlich legitim. Was aber meines Erachtens noch viel schlimmer ist, ist die Tatsache, dass die Produkte als scheinbare Pflichtversicherungen angepriesen werden. Lassen Sie sich hier nicht einlullen. Es gibt keine Pflichtversicherung für Schüler!

 

Wenn Sie das Kleingedruckte (hier einsehbar) ein bisschen genauer lesen wird Ihnen schnell klar, dass Sie in einem Schadenfall ohnehin nicht viel Leistung erwarten können. Dann entpuppen sich diese Verträge schnell als “Mogelpackung”. Wie gut kann ein Produkt schon sein, welches völlig ohne jegliche Beratung von “Nicht-Spezialisten” (Lehrern) vertrieben wird? Nicht zu Unrecht wurden diese beiden Produkte vom BdV (Bund der Versicherten) als Versicherungskäse 2018 ausgezeichnet

 

Deshalb mein Rat an Sie: Sparen sich sich die vermeintlich günstigen Beiträge und investieren Sie lieber ein bisschen Ihrer kostbaren Zeit in eine verfünftige Beratung bei mir!

 

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