BRSG – einfach erklärt (Betriebsrentenstärkungsgesetz)
22. 02. 2018

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde zum 01.01.2018 die Welt der betrieblichen Altersversorgung auf neue Beine gestellt. Was Sie hierzu wissen müssen und wie Sie als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber hiervon profitieren können, das alles erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.

Seit dem Betriebsrentengesetz aus dem Jahre 1974 haben Arbeitnehmer in Deutschland einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung. Dies war der Startschuss für die betriebliche Altersversorgung in Deutschland. Mit dem Alterseinkünftegesetz wurde zum 01.01.2005 der politische Wille zur Einrichtung einer privaten Altersversorgung über den Arbeitgeber gestärkt, da gleichzeitig die Steuerfreiheit auf private Kapitallebensversicherung entfallen ist.

 

Seither sind 13 Jahre vergangen. Die große Koalition hat festgestellt, dass die betriebliche Altersversorgung trotz aller Anreize vor allem in kleinen und mittleren Betrieben noch nicht in der Breite angekommen ist. Somit wurde überlegt wie die betriebliche Altersversorgung noch attraktiver werden kann.

 

Das Ergebnis ist das BRSG (Betriebsrentenstärkungsgesetz), welches nun zum 01.01.2018 eingführt wurde.

 

Die wichtigsten Punkte sind:

  • verpflichtender Arbeitgeberbeitrag in Höhe von 15 Prozent
  • Erhöhung des maximalen Förderrahmens von 4% auf 8% der Beitragsbemessungsgrenze
  • Einführung eines Sozialpartnermodells
  • Anrechnung auf die Grundsicherung wurde verbessert
  • Geringverdienerförderung

 

Aus meiner Sicht können beide Seiten davon profitieren, sofern ein aktiver Gestaltungswille besteht. Gerne helfe ich Ihnen dabei ein Konzept zu erstellen.

 

Wie immer, so gilt auch hier die Devise, dass keine Pauschalaussage getroffen werden kann, sondern, dass im Einzelfall geprüft werden muss, ob ein Vorteil besteht und wie hoch dieser ausfällt.

 

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf und

 

bleiben Sie neugierig!

Ihr Niko Kösler

 

 

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Mo – Fr 8:30 – 12:00 Uhr

und nach Vereinbarung

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22. 02. 2018

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Seit dem Betriebsrentengesetz aus dem Jahre 1974 haben Arbeitnehmer in Deutschland einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung. Dies war der Startschuss für die betriebliche Altersversorgung in Deutschland. Mit dem Alterseinkünftegesetz wurde zum 01.01.2005 der politische Wille zur Einrichtung einer privaten Altersversorgung über den Arbeitgeber gestärkt, da gleichzeitig die Steuerfreiheit auf private Kapitallebensversicherung entfallen ist.

 

Seither sind 13 Jahre vergangen. Die große Koalition hat festgestellt, dass die betriebliche Altersversorgung trotz aller Anreize vor allem in kleinen und mittleren Betrieben noch nicht in der Breite angekommen ist. Somit wurde überlegt wie die betriebliche Altersversorgung noch attraktiver werden kann.

 

Das Ergebnis ist das BRSG (Betriebsrentenstärkungsgesetz), welches nun zum 01.01.2018 eingführt wurde.

 

Die wichtigsten Punkte sind:

  • verpflichtender Arbeitgeberbeitrag in Höhe von 15 Prozent
  • Erhöhung des maximalen Förderrahmens von 4% auf 8% der Beitragsbemessungsgrenze
  • Einführung eines Sozialpartnermodells
  • Anrechnung auf die Grundsicherung wurde verbessert
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Wie immer, so gilt auch hier die Devise, dass keine Pauschalaussage getroffen werden kann, sondern, dass im Einzelfall geprüft werden muss, ob ein Vorteil besteht und wie hoch dieser ausfällt.

 

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