Rürup-Rente: Mit dem Quickcheck zur persönlichen Förderquote
25. 04. 2018

Für viele Bundesbürger ist die Basisrente oder auch Rurüprente genannt ein Buch mit sieben Siegeln, obwohl sie für Selbständige, Freiberufler und gutverdienende Angestellte tolle Möglichkeiten zur Bildung einer privaten Altersversorgung bietet.

Erfahren Sie im nachfolgenden Artikel, welche Fallstricke es zu beachten gibt und auf was es in der Beratung zur Basisrente ankommt.

Die Basis- oder Rürup-Rente wurde zum 01.01.2005 eingeführt und soll als Pendant zur gesetzlichen Rentenversicherung fungieren. Steuerlich wird sie deswegen genau gleich behandelt wie die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung.

 

Konkret bedeutet dies, dass Sie die Beiträge zur Rürup-Rente steuerlich als Sonderausgaben gelten machen können und somit Ihre Steuerlast senken können.

 

Daher ist es naheliegend, dass diese Art der Altersversorgung sehr gut zu Selbständigen passt, die sich von der Rentenversicherungspflicht haben befreien lassen. Allerdings kann dieser Steuervorteil auch von Geschäftsführern oder anderen gutverdienenden Arbeitnehmern genutzt werden, die ihre Rentenlücke noch nicht geschlossen haben und eine betriebliche Altersversorgung nicht möglich ist oder bereits ausgeschöpft ist.

 

Für wen eine Basisrente nicht geeignet ist:

  • Sie möchten eine einmalige Kapitalzahlung statt einer Rente
  • Sie möchten das Vertragsguthaben frei vererben können

 

Für wen eine Basisrente geeignet ist:

  • Sie möchten mit Steuersubventionen eine Altersversorgung aufbauen.
  • Sie wünschen sich eine lebenslange monatliche Altersrente als Aufstockung Ihrer gesetzlichen Rente.
  • Sie benötigen eine Berufsunfähigkeitsabsicherung, die ebenfalls steuerlich gefördert wird.
  • Sie verfügen über einen Ehepartner und/oder Kinder, sodass im Todesfall kein Verlust des Vertragsguthaben entstehen kann.

 

In der Beratung zur Basisrente kommt es wie bei jeder Altersversorgungsberatung sehr stark auf die Parameter an, die aufgrund der langen Laufzeit (teilweise bis zu 40 Jahren) angenommen werden müssen. Hier ist es wichtig mit realistischen Werten zu arbeiten, die auch erreicht werden können. Es hilft Ihnen wenig, wenn in Hochrechnungen tolle Zahlen stehen, die später utopisch erscheinen. In erster Linie gilt es, das Versorgungsziel bzw. die Rentenlücke zu bestimmen. Daraus ergeben sich der zu zahlende Beitrag in Abhängigkeit der angenommenen Wertentwicklung des Vertrages.

 

Die Wertentwicklung ist abhängig von Ihrer persönlichen Risikotragfähikgeit. Sprich es geht darum, ob Sie die Renditechancen am Kapitalmarkt nutzen möchten oder ob Sie in eine festverzinsliche Anlage investieren möchten.

 

Anschließend nutzen wir den Helvetia Quickcheck, um den Nettoaufwand (Beitrag abzüglich Steuervorteil) zu berechnen. Der Nettoaufwand gibt an, wieviel Sie effektiv einzahlen müssen, um Ihr gewünschtes Rentenziel zu erreichen.

 

Je nach persönlicher Förderquote sind jährliche Renditen von 10% p.a. keine Seltenheit. Informieren Sie sich gerne bei uns über Ihre persönliche Förderquote und lassen Sie sich individuell beraten.

Ihr Niko Kösler

 

 

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Ihr Niko Kösler

Kontakt

Niko Kösler

Jahnstraße 102

88214 Ravensburg

T +49 (0) 751 88877234

F +49 (0) 751 88877236

M +49 (0) 170 3051552

Öffnungszeiten

Mo – Fr 8:30 – 12:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Rürup-Rente: Mit dem Quickcheck zur persönlichen Förderquote
25. 04. 2018

Für viele Bundesbürger ist die Basisrente oder auch Rurüprente genannt ein Buch mit sieben Siegeln, obwohl sie für Selbständige, Freiberufler und gutverdienende Angestellte tolle Möglichkeiten zur Bildung einer privaten Altersversorgung bietet.

Erfahren Sie im nachfolgenden Artikel, welche Fallstricke es zu beachten gibt und auf was es in der Beratung zur Basisrente ankommt.

Die Basis- oder Rürup-Rente wurde zum 01.01.2005 eingeführt und soll als Pendant zur gesetzlichen Rentenversicherung fungieren. Steuerlich wird sie deswegen genau gleich behandelt wie die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung.

 

Konkret bedeutet dies, dass Sie die Beiträge zur Rürup-Rente steuerlich als Sonderausgaben gelten machen können und somit Ihre Steuerlast senken können.

 

Daher ist es naheliegend, dass diese Art der Altersversorgung sehr gut zu Selbständigen passt, die sich von der Rentenversicherungspflicht haben befreien lassen. Allerdings kann dieser Steuervorteil auch von Geschäftsführern oder anderen gutverdienenden Arbeitnehmern genutzt werden, die ihre Rentenlücke noch nicht geschlossen haben und eine betriebliche Altersversorgung nicht möglich ist oder bereits ausgeschöpft ist.

 

Für wen eine Basisrente nicht geeignet ist:

  • Sie möchten eine einmalige Kapitalzahlung statt einer Rente
  • Sie möchten das Vertragsguthaben frei vererben können

 

Für wen eine Basisrente geeignet ist:

  • Sie möchten mit Steuersubventionen eine Altersversorgung aufbauen.
  • Sie wünschen sich eine lebenslange monatliche Altersrente als Aufstockung Ihrer gesetzlichen Rente.
  • Sie benötigen eine Berufsunfähigkeitsabsicherung, die ebenfalls steuerlich gefördert wird.
  • Sie verfügen über einen Ehepartner und/oder Kinder, sodass im Todesfall kein Verlust des Vertragsguthaben entstehen kann.

 

In der Beratung zur Basisrente kommt es wie bei jeder Altersversorgungsberatung sehr stark auf die Parameter an, die aufgrund der langen Laufzeit (teilweise bis zu 40 Jahren) angenommen werden müssen. Hier ist es wichtig mit realistischen Werten zu arbeiten, die auch erreicht werden können. Es hilft Ihnen wenig, wenn in Hochrechnungen tolle Zahlen stehen, die später utopisch erscheinen. In erster Linie gilt es, das Versorgungsziel bzw. die Rentenlücke zu bestimmen. Daraus ergeben sich der zu zahlende Beitrag in Abhängigkeit der angenommenen Wertentwicklung des Vertrages.

 

Die Wertentwicklung ist abhängig von Ihrer persönlichen Risikotragfähikgeit. Sprich es geht darum, ob Sie die Renditechancen am Kapitalmarkt nutzen möchten oder ob Sie in eine festverzinsliche Anlage investieren möchten.

 

Anschließend nutzen wir den Helvetia Quickcheck, um den Nettoaufwand (Beitrag abzüglich Steuervorteil) zu berechnen. Der Nettoaufwand gibt an, wieviel Sie effektiv einzahlen müssen, um Ihr gewünschtes Rentenziel zu erreichen.

 

Je nach persönlicher Förderquote sind jährliche Renditen von 10% p.a. keine Seltenheit. Informieren Sie sich gerne bei uns über Ihre persönliche Förderquote und lassen Sie sich individuell beraten.

Ihr Niko Kösler

 

 

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